Forex - Interbanken - Handel:
Der Forex - Interbanken - Devisenhandel sowie der Index-, Zins- und Terminkontrakthandel sind Geschäftsarten, welche Banken und internationale Großkonzerne ( Global Player ) benutzen, um mit Kunden - Einlage - Geldern oder Konzernrücklagen die entsprechenden Gewinne zu erwirtschaften, oder sich bei internationalen Geschäften besser abzusichern.
Daher stellt dies natürlich auch den größten und liquidesten Handelsmarkt der Welt dar. Hier werden täglich Devisen, Zinsen Indices usw. im Gesamtwert von ca. 1.000 Mia. US$ von ca. 200.000 Teilnehmern 24 Stunden täglich auf der ganzen Welt gehandelt. Grundlage dieses Handels sind die ständigen Kursveränderungen der wichtigsten Weltwährungen und Handelsmärkte, das bedeutet dass hierbei Gewinne erzielt werden, auf steigende, genauso wie auf fallende Kurse. Bei denen allerings aber auch entsprechende Risiken bestehen.
Der Verlust oder Gewinn ergibt sich aus dem Differenzbetrag zwischen Ein und Ausstiegspreis unter Berücksichtigung der aufgewendeten Kosten. Dabei kann die mehrfache Summe des eingelegten Kapitals bewegt werden, was man Handeln mit Leverage ( Hebel ) nennt.
Die LCI AG kann sich zur Hebelung auch der Kreditierung des Aktienbestandes oder der Rücklagen bedienen.
Ziel des Handels ist es, Gewinne laufen zu lassen und Verluste durch sogenannte Stop - Loss - Order ( Verluststop - Anweisung ) an die ausführenden Händler zu minimieren, wobei ein Stop nicht eine Verlustbegrenzung garantieren kann.
Der Handelsansatz setzt sich aus verschiedenen Modellvarianten von überwiegend computergestützten Handelssystemen zusammen, die konkrete Kauf- und Verkaufsempfehlungen auf verschiedene Währungen, Zinsen, Indices, Termin- und andere Märkte geben. Der Trader in Luxemburg gibt diese an die abwickelnde Bank bzw. Broker zusammen mit einer sichernden Stopanweisung weiter.
Auf Grund des qualitativ hochwertigen, internationalen Bankenstandortes Luxemburg finden alle Anweisungen von hochspezialisierten Computerprogrammen und Experten statt.
In Luxemburg handeln alle international ausgerichteten Banken genauso wie die Depotbank der LCI AG nach diesen Computerprogrammen, und es werden hiermit mehrere Mia. US$ verwaltet.
Die Mindestanlagesummen liegen bei den meisten internationalen Fonds in der Regel bei 1 Mio. US$ und mehr, dies liegt daran das die meisten dieser Fonds der Absicherung von internationalen Großbanken oder multinationalen Großkonzernen vorbehalten sind. Das bedeutet das diese Fonds bedingt durch die zum Teil sehr hohen Mindestanlagesummen für den Durchschnittsanleger vollkommen uninteressant sind.
Die LCI AG bietet allerdings im Gegensatz zu anderen Fondanbietern nun also auch sogenannten "Kleinanlegern" die Möglichkeit an diesem hochinteressanten internationalen Handelsmarkt teilnehmen zu können.
Da der internationale Forex - Interbankenhandel weder dem deutschen Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften ( KAGG ), noch einer internationalen Regelung unterworfen ist, ergeben sich hieraus allerdings interessante Perspektiven hinsichtlich einer steuerfreien Kapitalanlageform mit hohen Renditechancen.
Gegenstand solcher Forex - Interbankenhandel können, wie z.B. bei LCI, Geschäftsbereiche im Kassageschäfts und Terminhandel im Allgemeinen sein:
Futures und Optionsgeschäfte, Forwardgeschäfte im Forex - Markt,
sind Termingeschäfte, im Gegensatz zum Kassageschäft.
Reale Aktiengeschäfte sind Kassageschäfte. Das Kassageschäft ist im Gegensatz zum Termingeschäft auf sofortige Lieferung und Bezahlung angelegt. Beim Wertpapiergeschäft gilt z.B. in Deutschland die Liefer- und Zahlungsfrist ( Valuta ) von zwei Tagen für Kassageschäfte.
Wenn Kassageschäfte nicht aus eigenen Mitteln finanziert werden können, muss der Käufer einen Teil des Kaufpreises durch Kreditaufnahme finanzieren.
Für Termingeschäfte gilt das nicht, hierbei muß der Käufer nur einen Bruchteil des Waren- oder Wertpapierwertes begleichen. Eine Kreditaufnahme für den Rest der Kaufsumme ist nicht notwendig.
Das Termingeschäft wird dann zum "Futuregeschäft", wenn alle Bedingungen dieses Vertrages ( Kontraktes ) auf eine zukünftige Lieferung und Bezahlung, d.h.: Die Warenqualität, die Vertragsgöße( Kontraktgröße ), der Lieferort, die Lieferzeit standardisiert werden, so dass sich die beteiligenden Vertragsparteien nur noch auf den Kaufpreis zu einigen brauchen.
Solche Verträge ( Kontrakte ) werden häufig dort eingesetzt, wenn zwischen mehreren Vertragsparteien, an einer der internationalen Börsen, oder im Freihandel über das Telefon oder Internet, gehandelt wird.